Mick Schumacher: IndyCar-Pilot fällt in Gesamtwertung zurück

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Beim 10. Saisonlauf in Elkhart Lake kämpft sich der frühere Formel-1-Fahrer um einige Plätze vor. Trotzdem verliert er im Ranking an Boden. Beim 10. Saisonlauf der IndyCar Series in Elkhart Lake/Wisconsin ist Mick Schumacher vom 22. Startplatz auf Rang 18 vorgefahren. Den Sieg holte der Däne Christian Lundgaard vor David Malukas und dem früheren Indy-500-Sieger Will Power. In der Gesamtwertung rutschte Schumacher trotzdem um eine Position auf Rang 25 ab. Der frühere Formel-1-Fahrer steuerte seinen Honda für das Team Letterman Lanigan Racing ins Ziel. Zuletzt war der 27-Jährige auf dem Oval in Madison/Illinois als 16. ins Ziel gekommen – sein bislang bestes Saisonergebnis. Die Meisterschaft führt weiter Titelverteidiger Álex Palou an. Der Spanier kam in Elkhart Lake auf den vierten Platz. Am 5. Juli steht für Schumacher der Grand Prix of Mid-Ohio in Morrow County an.

Serena Williams: Tennis-Legende spielt Einzel in Wimbledon

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Die 23-malige Grand-Slam-Siegerin spielt beim traditionsreichen Turnier in London nicht nur im Doppel mit ihrer Schwester. Die Veranstalter kommen ihr mit einer Ankündigung zuvor. Die erfolgreichste Spielerin der letzten Jahrzehnte kehrt immer vehementer in ihren Sport zurück: Tennis-Königin Serena Williams feiert in Wimbledon ihr Einzel-Comeback. Wie die Veranstalter des am 29. Juni beginnenden Rasen-Klassikers am Sonntagabend mitteilten, erhält die 23-malige Major-Siegerin die letzte verbliebene Wildcard. Die 44 Jahre alte Williams hatte zuletzt bei den US Open 2022 ein Einzelmatch bestritten. „This is not a drill“ – es ist keine Übung, schrieben die Wimbledon-Organisation bei X. Williams, die an der Church Road bei 21 Teilnahmen im Einzel zwischen 1998 und 2022 siebenmal triumphiert hatte, war zur Rasensaison nach mehrjähriger Pause in London und Berlin auf die Tour zurückgekehrt, zunächst aber nur als Doppelspielerin. Bei den Berlin Tennis Open verlor sie in der ersten Runde mit Doppel-Partnerin Karolína Muchová mit 4:6, 4:6 gegen das Duo aus Giuliana Olmos (Mexiko und Erin Routliffe (Neuseeland). In Berlin hatte Williams noch scherzhaft auf die Frage, ob sie eine Wildcard für Wimbledon annehmen würde, reagiert: „Oh mein Gott, es gibt noch eine?“, lachte sie, vermied aber eine konkrete Aussage. Nun steht fest: Sie startet am Ort ihrer größten Triumphe auch im Einzel. Will sich wieder mit der aktuellen Weltelite um Aryna Sabalenka , Iga Świątek oder Coco Gauff messen. Damit wird die Rückkehr der „Größten“ auf die Tour immer umfangreicher. Der Wimbledon-Veranstalter hatte schließlich bereits am Dienstagmittag bekannt, dass Serena und ihre ältere Schwester Venus (45) eine Wildcard für den Doppel-Wettbewerb des Grand-Slam-Klassikers annehmen. Venus Williams hatte 1997 und damit ein Jahr früher als ihre Schwester in Wimbledon debütiert – in einer Zeit, in der Steffi Graf , Monica Seles und Martina Hingis noch um Titel spielten.

WM: Belgien gewinnt wieder nicht – Iraner starten mit acht Ü30-Profis

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Der große Favorit Belgien ist auch im zweiten WM-Spiel nicht über ein Unentschieden hinaus gekommen und geht nach einem 0:0 gegen Iran mit lediglich zwei Punkten ins letzte Gruppenspiel….

Fussball-WM: Spieler hat Schmerzen – Regel verhindert Behandlung

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Trotz sichtbarer Blessuren verzichtet Trossard im WM-Spiel gegen den Iran auf ärztliche Hilfe. Eine neue Regel spielt dabei eine entscheidende Rolle. Der belgische Nationalspieler Leandro Trossard krümmte sich vor Schmerzen. Beim Spiel der „Roten Teufel“ gegen den Iran im Stadion Inglewood, Los Angeles , lag der Offensivspieler mit nach einem harten Foul auf dem Rasen, das medizinische Team der belgischen Fußball-Nationalmannschaft stand wenige Meter entfernt bereit. Doch die ärztlichen Betreuer kamen nicht zum Einsatz. Trossard verzichtete auf eine Behandlung. Das hatte mit einer neuen Regel bei der Fußball-Weltmeisterschaft zu tun. Trotz des harten Einsteigens des Iraners Alireza Jahanbakhsh in die Wade von Trossard – der Stutzen des Belgiers war gerissen und ein deutlicher Stollenabdruck am Unterbein zu sehen – zückte der argentinische Schiedsrichter Dario Herrera keine Gelbe Karte. Das hatte Folgen: Wäre Trossard behandelt worden, hätte der Belgier für eine Minute das Spielfeld verlassen müssen. Favorit Belgien enttäuscht Ausgenommen von dieser neuen WM-Regel sind lediglich Torhüter sowie Spieler, die durch ein Foul verletzt wurden, wofür es Gelb oder Rot gegeben hat. Da dies bei Trossard nicht der Fall war, hätte er während einer ärztlichen Behandlunggspause seinem Team gefehlt, denn das Spiel wäre ohne ihn weitergelaufen. Da Belgien nach einer Notbremse von Nathan Ngoy (66. Minute) ohnehin fast eine halbe Stunde lang in Unterzahl spielte, wollte Trossard offenbar eine weitere personelle Schwächung seines Teams vermeiden. Viel geholfen hat es nicht: Der große Favorit kam auch im zweiten WM-Spiel nicht über ein Unentschieden hinaus und geht nach dem 0:0 gegen Iran mit lediglich zwei Punkten ins letzte Gruppenspiel. Wie beim 1:1 gegen Ägypten zum Start enttäuschte das Team um Starspieler Kevin De Bruyne erneut und musste sich bei Torwart Thibaut Courtois bedanken, dass Iran bei seinen eigenen Offensivaktionen nicht selbst traf.

WM 2026: Krimi in Unterzahl: Belgien stolpert erneut – Iran überrascht

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Die „Red Devils“ tun sich schwer mit dem Iran und können erneut nicht gewinnen. Zeitweise muss sogar ein Belgier wiederholt retten. Am Ende wird es dramatisch. Belgien wartet weiter auf den ersten Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Die Mannschaft um Starspieler Kevin De Bruyne kam im zweiten Spiel der Gruppe G nicht über ein 0:0 gegen den Iran hinaus. Dabei musste die Mannschaft von Trainer Rudi Garcia ab der 66. Minute sogar in Unterzahl bestehen, da Nathan Ngoy für eine Notbremse die Rote Karte gesehen hatte. Schon zum Turnier-Auftakt hatten die „Roten Teufel“ nur 1:1 gegen Ägypten gespielt. Die Belgier blieben erneut hinter den Erwartungen zurück, haben aber ebenfalls alle Möglichkeiten auf das Weiterkommen. Die Iraner, deren Hymne vor der Partie einmal mehr von Tausenden regimekritischen Exil-Iranern ausgepfiffen wurde, haben wie die Belgier in Gruppe G zwei Zähler auf dem Konto. So lief das Spiel Angefangen hatte die Partie erwartungsgemäß: Belgien um De Bruyne übernahm sofort die Kontrolle und brachte den Ball früh in den Strafraum Irans. Weil der in die Startelf beorderte Romelu Lukaku aber zu spät kam und rüde in Irans Torwart Alireza Beiranvand rauschte, spielte der Torschütze zum 1:1 gegen Ägypten schon von der dritten Minute an Gelb vorbelastet. Beiranvand war auch in der Folge immer zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Gegen Maxim De Cuyper (9.), Tielemans (22.) und erneut De Cuyper (44.) hielt der 33-Jährige das 0:0 fest. Iran konzentrierte sich vor allem aufs Verteidigen und hatte große Schwierigkeiten, den Ball für länger als ein paar Sekunden in den eigenen Reihen zu halten. Meistens brachte eine technische Unsauberkeit bei der Annahme oder ein zu ungenauer Pass Belgien schnell wieder in Ballbesitz. Allerdings: Vor einem Publikum, das wie schon beim 2:2 gegen Neuseeland lautstark die iranische Hymne ausgebuht hat, im Spiel dann aber jede gelungene Aktion Irans feierte, kamen die Asiaten auch selbst gefährlich vors belgische Tor. Die Belgier dagegen agierten oftmals zu ideenlos. Das krankheitsbedingte Fehlen von Man-City-Star Jeremy Doku fiel auf belgischer Seite ins Gewicht. Schon in der 14. Minute musste Thibaut Courtois seine ganze Klasse zeigen, als er den Schuss von Hossein Kanaanizadegan zur Ecke lenkte. In der 25. Minute musste sich der Torwart von Real Madrid sogar geschlagen geben. Iran führte einen Freistoß flach aus, Mehdi Taremi traf aus der Drehung – nach minutenlanger Überprüfung zählte das Tor allerdings nicht. Taremi hatte mit dem Hintern im Abseits gestanden. In der 53. Minute zwang Taremi Belgiens Torwart Courtois dann erneut zu einer Glanzparade, als er nach einem langen Einwurf im Strafraum aus elf Metern zum Abschluss kam. Belgien wirkte gegen die defensiven Iraner ideenlos, immer wieder scheiterten die Abschlussversuche noch an einem ausgestreckten Bein eines iranischen Verteidigers oder an Torwart Beiranvand – wie in der 59. Minute, als er schon auf dem Boden liegend den Nachschuss von De Cuyper entschärfte und für Entsetzen sorgte bei allen belgischen Anhängern. Von der 66. Minute an spielte Belgien dann in Unterzahl. Ngoy verstolperte bei einem Rückpass den Ball und riss Taremi zu Boden, der ansonsten alleine auf Courtois zugelaufen wäre. Der Jubel der iranischen Fans über die Rote Karte war so groß, dass die Ränge des Stadions bebten. Die unerwartete Verantwortung in eigenem Ballbesitz stellte Iran allerdings vor eine Herausforderung. Das Team probierte auch in Überzahl bei jeder sich bietenden Gelegenheit, über schnelle Vorstöße in die Nähe des belgischen Tores zu kommen. In der 81. Minute kam so immerhin ein Distanzschuss von Ezatolahi zustande, den Courtois erst im Nachfassen sicherte.

Grätscht Napoli bei Sörloth dazwischen?

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Alexander Sörloth bleibt in Italien weiterhin heiß begehrt. Neben Juventus Turin beschäftigt sich laut der ‚Gazzetta dello Sport‘ nun auch der SSC Neapel mit dem Angreifer von Atlético Madrid. Dem (…)

WM-Blog: Lamine Yamal vor Messi, Olises Sinn für Ästhetik, Zwayers Fitnesszustand

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[Seite=“WM-Tag 11 – Alle Meldungen vom 21. Juni“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es…

Köln erkundigt sich nach 17-Tore-Knipser

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Einen externen Neuzugang für die kommende Saison hat der 1. FC Köln bislang nicht verpflichtet. Gerüchte gibt es nun um einen neuen Torjäger.Der 1. FC Köln streckt offenbar die Fühler nach Mateusz (…)

WM: Klopp über DFB-Elf – „Alle sind ersetzbar“

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Der 58-Jährige spricht über den Unterschied zwischen der deutschen Mannschaft und den großen Turnierfavoriten – und erklärt eine spannende Erkenntnis. Jürgen Klopp hat die deutschen Nationalspieler im WM-Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann als „ersetzbar“ bezeichnet – und direkt darauf aber erklärt, wie er diese Einschätzung meint. „Killer“ erlöst das DFB-Team: Nagelsmann hat die Zeichen der Zeit erkannt Trainer teilt gegen DFB-Elf aus: „Mangelndes Fairplay“ Grund: Der frühere spanische Nationalspieler Michel Salgado erklärte im Interview bei Magenta TV im Vorfeld der Partie der Spanier gegen Saudi-Arabien am Sonntag, dass Spieler wie Lamine Yamal bei Spanien, Lionel Messi bei Argentinien oder auch Harry Kane bei England unverzichtbar seien. Einen Spieler der deutschen Nationalmannschaft nannte der 50-Jährige aber nicht. „Als Salgado das so gesagt hat, habe ich nur gedacht: Ja, das Problem haben wir nicht“, meinte der langjährige Erfolgstrainer des FC Liverpool , der für den Sender während der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko als Experte im Einsatz ist. „Wenn sich bei Frankreich Kylian Mbappé verletzt, dann kommt Desiré Doué rein, der ist immer noch richtig gut. Aber ein Mbappé ist eben ein Difference Maker, ein Unterschiedsmacher.“ „Wir haben das so nicht“ Klopp bestätigte danach: „Wir haben das so nicht. Wenn man England Kane wegnimmt – nach dem Spiel, das wir gesehen haben (Kane erzielte zwei Tore beim 4:2-Sieg gegen Kroatien, Anm. d. Red.), ist das für mich kaum vorstellbar.“ Bei der deutschen Mannschaft sei das anders. Klopp wurde deutlich: „Bei uns sind alle wichtig, aber im Grunde auch – ich hoffe, das wird jetzt nicht falsch verstanden – alle ersetzbar.“ Dies sei aber nicht negativ gemeint, sondern vielmehr positiv. Der 58-Jährige erklärte weiter: „Wir haben Woltemade noch gar nicht genutzt, aber er kann das auf seine Art auf jeden Fall auch spielen. Wir haben Maxi Beier noch nicht genutzt, er kann es auch spielen. Leweling ist auch da.“ Zwar sei das „nicht Kane-Qualität, das ist nicht Mbappé-Qualität, das ist nicht Yamal-Qualität. Aber: Es ist Qualität.“ Und Bundestrainer Julian Nagelsmann habe damit ein Problem weniger: Im Ernstfall einen eigentlich unersetzbaren Spieler ersetzen zu müssen.

Schnäppchen: Zweitliga-Dreikampf um Mathisen

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Mehrere Zweitligisten zeigen Interesse an Marcus Mathisen. Laut dem ‚kicker‘ beschäftigen sich Hertha BSC, Holstein Kiel sowie Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli mit dem erfahrenen Innenverteidiger, (…)